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Die große Jagd

28. Mai 2007

Nachdem ich heute morgen so munter war, vor Übermut und überschüssiger Kraft kaum wußte, was ich alles anstellen soll, bin ich dafür heute Nachmittag um so müder und fauler. Seit sechs Stunden ungefähr schlafe ich schon, glaubt aber ja nicht, daß mir das reicht.

Mein Schlaf wurde nur ganz jäh von einer Stubenfliege unterbrochen. In dem Moment als ich ein Äuglein ein wenig öffnete als ich mich umdrehte, ließ sich dieser herrliche Flieger in meiner Nähe nieder.

Ich war von 0 auf 100 im Bruchteil einer Sekunde, bin quasi von einem Sofa aufs andere „geflogen“.

Dann plötzlich sah ich dieses Vieh nicht mehr, hab mich dann halt wieder plumpsen lassen, da wo ich gerade stand und hab einfach weitergepennt.

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