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Drogen

6. Juni 2007

Also das mit den Drogen kann ich mir nur so erklären:

Ich war völlig aufgedreht und spielte mit mir selber auf dem Sofa. Unter jedem Kissen befand sich ein Feind dem ich auflauern und ihn hervorzerren musste.

Zwischendurch jagte ich nach meinem Schwanz oder meinen Hinterbeinen. Wenn ich eines von beiden erwischte wurde es kurz geleckt, so verband ich Spiel und Katzenwäsche miteinander. Zwischendurch machte ich Purzelbaum rückwärts und vorwärts, raste die Sofalehne hoch, führte Scheinangriffe auf einen der drei durch, jagte wieder nach meinem Schwanz, der mir aber leider oft genug entwischte, was mich aber keinesfalls entmutigte. Ab und zu warf ich mich auf den Rücken, zappelte mit allen vier Pfoten, was einen der drei immer dazu animierte mich am Bauch zu kraulen. Viel Zeit ließ ich ihnen aber nicht dazu, denn ich musste weiterjagen.

Dieses Spiel trieb ich ziemlich lange, bis ich auf einmal einen mordsmäßigen Durst und auch Hunger verspürte. Urplötzlich hörte ich mit dem Spiel auf und raste in die Küche, schlug mir den Bauch voll und schlief anschließend den Schlaf der Gerechten.

Das war mal wieder ein aufregender Tag! Ich habe mich inzwischen zurückgezogen, die Moni hört jetzt auch auf zu schreiben und zu malen, und alle beide wünschen wir dir eine gute Nacht und schicken viele Schnurrer.

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